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Forschungsatlas Pädiatrische Allergologie erschienenWer forscht in Deutschland im Bereich der pädiatrischen Allergologie? Einen kompakten Überblick über Allergieforschung für Kinder bietet der neue „Forschungsatlas Pädiatrische Allergologie“. „Seit einigen Jahren hat sich in Deutschland eine rege Aktivität auf dem Gebiet der pädiatrischen allergologischen Forschung entwickelt“, sagt Co-Herausgeber PD Dr. Christian Vogelberg (Dresden). Es gebe über 30 Zentren, die in unterschiedlichen Projekten tätig sind. „Um diese Wissenschaftler besser miteinander zu vernetzen und ihre Arbeiten bekannt zu machen, hat die Wissenschaftliche Arbeitsgruppe Forschung der GPA zusammen mit der Sektion Pädiatrie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) diesen Forschungsatlas herausgegeben."
7. Deutscher Allergiekongress![]() Vom 11. – 13. Oktober 2012 findet in München der nunmehr 7. Deutsche Allergiekongress statt. Die drei Fachgesellschaften GPA, ÄDA und DGAKI erwarten wieder rund 1.200 Kongressbesucher zur größten Tagung der deutschen Allergologie. Der Kongress wird von Prof. Dr. Carl Peter Bauer und Prof. Dr. Dr. Johannes Ring geleitet. Im Rahmen des 7. Deutschen Allergiekongresses findet zudem die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Allergologie Süd (AGPAS) statt (www.allergiekongress.de/de/26-Jahrestagung-der-AGPAS.htm). Weitere Informationen bietet die Kongresshomepage www.allergiekongress.de.
Ratgeber für die medizinische Berufsberatung allergiekranker JugendlicherAsthma und Ekzeme können Berufsanfängern den Start in den Traumjob zunichte machen. Viele Enttäuschungen und gesundheitlichen Probleme ließen sich vermeiden, wenn Kinder- und Jugendärzte sowie Allgemeinmediziner die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl stärker über mögliche Gesundheitsrisiken aufklären würden. In ihrer Broschüre "Damit der Traumberuf kein Albtraum wird – Ein Ratgeber für die medizinische Berufsberatung allergiekranker Jugendlicher" gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Zusammenarbeit mit der GPA Medizinern konkrete Tipps für solche Beratungsgespräche. Sie listet gefährdete Berufsgruppen auf und hilft bei der Abwägung zwischen Berufswünschen und Gesundheitsrisiken. Die Broschüre wird GPA-Mitgliedern mit der Märzausgabe der Zeitschrift "Pädiatrische Allergologie" zugesandt. Weitere Exemplare können in kleinen Mengen kostenlos beim Informationszentrum der BAuA bezogen werden: Tel. 0231 9071-2071, Fax 0231 9071-2070. Eine Version im PDF-Format gibt es zum Herunterladen unter
Newsletter der GPASeit einigen Monaten verschickt die GPA ihren newsletter an alle Mitglieder. Er enthält aktuelle Informationen aus der Pädiatrischen Allergologie und Umweltmedizin und berichtet zeitnah über neue Leitlinien, Veröffentlichungen, Aktivitäten und Veranstaltungen der GPA und der vier regionalen Arbeitsgemeinschaften. Der newsletter kann von Mitgliedern der GPA abonniert werden. Bitte klicken Sie dazu auf den Link "GPA newsletter" im roten Balken oben auf dieser Seite. Er führt Sie zu einem Formular, über das Sie den newsletter anfordern können.
NEUES POSITIONSPAPIERPOSITIONSPAPIER ZUR ALLERGOLOGISCHEN WEITERBILDUNG AUF NATIONALER UND EUROPÄISCHER EBENEEine Stellungnahme der GPA zur Überarbeitung der Weiterbildungsordnungen in Deutschland und Europa. Das vollständige Positionspapier steht auf der Seite "Stellungnahmen" zum Download bereit.
NEUE LEITLINIENGEMEINSAME LEITLINIE "VORGEHEN BEI VERDACHT AUF UNVERTRÄGLICHKEIT GEGENÜBER ORAL AUFGENOMMENEM HISTAMIN"Die vorliegende Leitlinie der Arbeitsgruppe Nahrungsmittelallergie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) in Zusammenarbeit mit dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) und der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) fasst wichtige Aspekte zur Histaminunverträglichkeit und deren Konsequenzen für die Diagnostik und Therapie zusammen. Die vollständige Leitlinie finden Sie als Download auf der Seite "Gemeinsame Leitlinien".
GEMEINSAME LEITLINIE "URTIKARIA"Die Leitlinie basiert auf zwei internationalen, englischsprachigen Leitlinien. Für die deutsche Version wurden diese unter einem Titel zusammengefasst, die Abschnitte jedoch unverändert übernommen. Entsprechend gliedert sich die Leitlinie in zwei Teile:
GEMEINSAME LEITLINIE "DIAGNOSE UND THERAPIE DER BIENEN- UND WESPENGIFTALLERGIE"Ziel dieser Leitlinie ist es, den aktuellen Wissensstand zu Diagnostik und Therapie der Bienen- und Wespengiftallergie zusammenzufassen und Empfehlungen für die klinische Praxis zu geben. Die Leitlinie richtet sich an Ärzte, die Patienten mit Bienen- oder Wespengiftallergie allergologisch versorgen, an Ärzte, die akute allergische Stichreaktionen behandeln, sowie auch an Betroffene und ihre Angehörigen, die über den aktuellen Wissensstand informiert werden wollen. Ein PDF der Leitlinie kann auf der Seite "Gemeinsame Leitlinien" heruntergeladen werden.
NATIONALE VERSORGUNGSLEITLINIE ASTHMA
Die Nationale Versorgungsleitlinie Asthma wurde unter Mitwirkung von 16 medizinischen Fachgesellschaften, darunter auch der GPA, komplett aktualisiert. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft die Asthmatherapie, die sich nun nach der Asthmakontrolle und nicht mehr nach dem Schweregrad richten soll. Weitere Informationen, den Link zum Download und eine
DMP ASTHMA BRONCHIALEInformationen zum Disease-Management-Programm
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